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Kristin Hügelschäfer ist LINKEN-Dirtektkandidatin im Odenwald

19-Jährige ist das Gesicht der LINKEN im Wahlkreis 187

Von Klaus Holdefehr/Echo-online

GROSS-UMSTADT - Nun sind es vier: Gegen Jens Zimmermann (SPD, aus Groß-Umstadt), Patricia Lips (CDU, Rödermark) und Milena Scinardo (FDP, Babenhausen) wird die neunzehnjährige Kristin Hügelschäfer aus Beerfelden für die Linke um das Bundestags-Direktmandat des Wahlkreises 187 (Odenwald) kämpfen. Das hat am Samstag eine Versammlung mit Delegierten aus drei Kreisverbänden in Groß-Umstadt einstimmig beschlossen.

Deistler lehnt neuerliche Kandidatur ab

Als personelle Alternative wurde Martin Deistler vorgeschlagen, der schon vor vier Jahren für den Bundestag kandidiert hat und die Linke im Kreistag Darmstadt-Dieburg vertritt. Er räumte ein, dass er eine neuerliche Kandidatur erwogen habe, aber nicht zuletzt beruflich derzeit sehr viel zu tun habe, also nicht zur Verfügung stehe. Er sicherte Hügelschäfer seine Unterstützung zu und signalisierte seine Bereitschaft, mit ihr die Erfahrungen des Bundestags-Wahlkampfs 2013 zu teilen. Etwa um 13.30 Uhr konnte Wahlleiter Jörg Cezanne (Kreisverband Groß-Gerau) das Ergebnis verkünden: 20 stimmberechtigte Delegierte haben 19 Stimmen abgegeben. Bei einer Enthaltung fiel das Votum für Hügelschäfer mit 18 Ja-Stimmen einstimmig aus. Bevor es aber an die Kandidatenkür ging, gab es eine lange Aussprache zum Bundestags-Wahlprogramm der Linken, das Versammlungsleiter Tim Dreyer (Kreisverband Darmstadt-Dieburg) vorstellte, und über ein "Gespenst" namens "R2G". Gemeint ist die Option einer "Linksregierung" aus SPD, Grünen und der Linken, wie sie auf Landesebene jetzt in Berlin Realität geworden ist. Allerdings herrschte die Meinung vor, dass auf Bundesebene keine Wechselstimmung zu verzeichnen ist, es mithin wohl gar keine Mehrheit für ein solches Modell geben wird. In Groß-Umstadt gab es Zweifel daran, dass die dafür nötigen Kompromisse mit Sozialdemokraten und Grünen denkbar sind.

 

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Sie erreichen unsere Direktkandidatin über die e-mail-Adresse:

khuegelschaefer (at) linke-odenwald.de 


 

 

Andrea Hügelschäfer

Unser Wahlprogramm

Die CDU und AfD bekommen ihre Wähler mobilisiert. 
Rot und "Halbrot"  nicht wirklich. Die SPD redet über Forderungen für Arbeitnehmer*Innen, setzt aber seit Jahren fast Nichts für sie um und die Wähler sind nicht doof! 
UltraLinke und Sektierer wählen nicht, weil bla bla bla ...Parlamentarismus nichts bringt, Kompromisse gemacht werden müssen etc. (jüngstes Beispiel:Melenchon und die Ultralinken in Frankreich))
Wir leben aber nu mal (noch) in einer bürgerlichen Demokratie und unser minimales Bestimmunsrecht sollte doch genutzt werden!
Auch ich bin der Meinung, jeder Nichtwähler unterstützt die AfD bzw andere neoliberale Parteien!
Mit gutem Gewissen kann ich unser Wahlprogramm empfehlen und wir werden es Schritt für Schritt versuchen umzusetzen.
Je stärker die Linke, umso mehr wird das möglich werden.
Zum Nachlesen hier in Gebärdensprache, leichter und leichtverständlicher Sprache, in Brailleschrift etc.:

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Keine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der sozialen Gerechtigkeit!

Kriege, politische Unsicherheiten, wirtschaftliche Not oder Perspektivlosigkeit - es gibt viele Gründe warum Menschen fliehen. Eines ist ihnen gemein: Niemand verlässt freiwillig seine Heimat, seine Familie, seine Freundinnen und Freunde... Aktuell sind über 50 Millionen Menschen auf der Flucht, weltweit. Nur ein kleiner Teil kommt nach Deutschland - ihnen Schutz und Aufnahme zu gewähren, wäre das Mindeste, was unser reiches Land tun kann. Stattdessen herrscht eine Kultur der Ablehnung, die von bürokratischen Hürden über mangelnde Verantwortung bis hin zu rassistischer Propaganda reicht.

 

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