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Unser Direktkandidat - Anton Stortchilov

Anton Stortchilov (32, geboren in Moskau) kam im Alter von 8 Jahren als jüdischer Kontingentflüchtling nach Erbach, 2007 studierte er Geschichte, Politik und Jura in Mainz und Frankfurt. 2008 trat er der Partei bei und erhielt Anstellung beim Linken-Landtagsabgeordneten Hermann Schaus. Mehreren Funktionen auf Kreisebene folgend, ist er seit 2010 Schatzmeister und Wahlkampfleiter im Odenwald.

An erster Stelle stehen für ihn die Kommunen. Diese müssen finanziell angemessen ausgestattet werden, um ihren Aufgaben gerecht werden zu können, so zum Beispiel im Gesundheitswesen. "Eine gute Gesundheitsversorgung sollte am besten vor Ort sein, nicht jeder hat ja ein Auto" findet der Kandidat. Zu diesem Zweck soll auch die Odenwaldbahn gestärkt werden, auch wenn sich schon einiges getan hat müssen ÖPNV Verbindungen noch weiterhin verbessert werden. So "könnte das Land die Elektrifizierung angehen" oder den ÖPNV kostenlos machen; da Schüler, Studenten und Staatsbedienstete schon kostenlos fahren, "nur ein logischer Schritt". Auch der Verödung auf dem Land muss Einhalt geboten, das kulturelle Angebot für jugendliche und junge Erwachsene gefördert werden, denn "fast nur Wohnen macht den Odenwald unattraktiv".

Eine ausführlichere Vorstellung unseres Kandidatens können sie im Echo Online lesen. Alternativ können Sie sich auch den hr-Kandidatencheck ansehen.

 

Anton Stortchilov/Andrea Hügelschäfer

Seebrücke

„Schafft sichere Häfen“, so lautet der Aufruf des Seebrücke – Bündnisses.

Im Odenwald wurde die Kundgebung am „Tag des Flüchtlings“ überparteilich von „Odenwald gegen rechts“ organisiert und neben uns Linken, vom DGB, den Kirchen und Bündnis 90/Die Grünen unterstützt.Maike Jäger, eine ehrenamtliche Seenotretterin, von der Iniatitive  „Sea Eye“,war als Hauptrednerin eingeladen und erzählte von ihren herzzereißenden Erfahrungen im Mittelmeer und wie  Aktivist*Innen, wie sie, von euröpäischen Regierungen daran gehindert werden, Menschenleben zu retten.Dass Hunderte Ertrunkene dadurch in Kauf genommen werden, ist eine ewige Schande für Europa und spricht den Unionsparteien jeden christlichen Anspruchfür immer ab.

Am Rande der Veranstaltung bot die Linksjugend , die sich auch schon beim Flyerdesign und Verteilen sehr hervorgetan hatte, einen Plakatmalwerkshop an.

Sommerfest 2018

Am Samstag den 8.September fand das Sommerfest der Linken im Odenwaldkreis statt.

Zu Gast waren die Fraktionsvorsitzende der Linken im hessischen Landtag, Janine Wissler, Lise Kula, die Jugendkandidatin der Linken für die Landtagswahl, sowie Danielle Lichère vom geschäftsführenden Landesvorstand der Partei.

Für den DGB hat der Regionalsekretär Horst Raupp ein Grußwort gehalten und dabei betont wie wichtig eine starke Linke für den Anstoß gesellschaftlicher Veränderungen ist.

Die Linksjugend [’solid] hat auf der Veranstaltung spontan beschlossen, ihre Solidarität mit den Verteidiger*Innen des Hambacher Forsts mit einem Transparent kund zu tun.
Zum Ausklang der lockeren und entspannten Veranstaltung spielte die Odenwälder Metal Band
„Devil‘s Rejects“, was die Reihen der älteren Genoss*Innen zwar lichtete, die Jugend hingegen begeisterte. Alles in allem war es ein schönes Fest, das der Partei nochmal etwas Entspannung vor dem wichtigen Wahlkampf verschaffte. Fünf der jungen Gäste sind  am Folgetag in die Linke eingetreten.

Ortsverband Oberzent gegründet

Am Freitag, dem 26.01.2018 wurde im Gasthaus Schwanen in Oberzent-Beerfelden der Ortsverband der Partei Die Linke gegründet! 
Es ist nach Breuberg und Michelstadt der dritte Ortsverband der Linken im Odenwaldkreis.


Der Sprecherkreis der Linken. Oberzent besteht aus: Harald Diegelmann (Schöllenbach), Andrea Hügelschäfer (Hetzbach), Elke Löll (Hetzbach) und Lothar Löll (Hetzbach).

In einer weiteren Versammlung der Oberzent-Mitglieder am gleichen Abend wurde die Liste für die Wahl zur Stadtverordnetenversammlung der Stadt Oberzent am 29.04.2018 aufgestellt.


Die Liste wird angeführt von Lothar Löll aus Hetzbach,

auf Listenplatz 2 steht die Odenwälder Kreisvorsitzende der Linken, Andrea Hügelschäfer, ebenfalls aus Hetzbach.

Auf den weiteren Listenplätzen:
3. Elke Löll (Hetzbach)
4. Harald Diegelmann (Schöllenbach)
5. Patrick Hügelschäfer (Beerfelden)

DIE LINKE. Hessen stellt Wahlprogrammentwurf öffentlich zur Diskussion

Anlässlich der Vorstellung des Programmentwurfs für den hessischen Landtagswahlkampf erklärt Janine Wissler, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

Unter der Überschrift ‚Gemeinsam für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen‘ stellt DIE LINKE ihren Programmentwurf zur Landtagswahl zur Diskussion. Einer unserer Schwerpunkte im Landtagswahlkampf wird der Kampf gegen Armut sein. 900.000 Menschen sind von Armut betroffen oder bedroht, hier ist ein Gegensteuern überfällig.  DIE LINKE hat einen Aktionsplan gegen Kinderarmut erarbeitet und fordert zudem, dass auch die Leiharbeit zurückgedrängt wird. DIE LINKE macht sich für einen vergabespezifischen Mindestlohn stark.“

DIE LINKE setze für eine sozial gerechte Bildungspolitik ein, so Wissler. Bildung dürfe nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Außerdem gehörten der Ausbau von echten Ganztagsschulen, Gebührenfreiheit in der Kita und eine bessere Bezahlung der Grundschullehrerinnen und -lehrer zu den zentralen Forderungen der LINKEN.

„Ein weiterer Schwerpunkt werden Konzepte sein, wie eine bessere demokratische  Mitsprache – Stichwort: Volksbegehren und Volksentscheid – und ein humanitärer Umgang mit Flüchtlingen sein. Dazu gehört für DIE LINKE klare Kante im Kampf gegen Rechts. In Zeiten der Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas durch Scharfmacher der CSU und fremdenfeindlicher Gruppierungen wie der AfD ist es umso wichtiger, den Kampf gegen diese Entwicklung zusammen mit gegen Rechts arbeitenden Initiativen und Organisationen zu führen.“

Jan Schalauske, haushaltspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag und LINKEN-Landesvorsitzender, erklärt:  „Angesichts des Mangels an bezahlbarem Wohnraum, der ein ganz großes Problem in Ballungsräume, in Universitäts- und mittleren Städten darstellt, will DIE LINKE  Wohnungsversorgung nicht allein dem Markt und Privatinvestoren überlassen, sondern wir wollen öffentliche Wohnungsbaugesellschaften stärken und  fordern den Bau von 10.000 Sozialwohnungen und 2.000 Studierendenwohnungen im Jahr sowie spekulativem Leerstand einen Riegel vorzuschieben.

Unter dem Stichwort ‚sozial-ökologische Verkehrswende‘ setzt sich DIE LINKE für den massiven Ausbau von Bus und Bahnen ein. Mittel- und langfristig geht es darum, Fahrpreise zu senken mit dem Ziel eines Nulltarifs.

Die öffentliche Infrastruktur im Land und in den Kommunen ist oft marode und wird den Anforderungen nicht gerecht. Ein milliardenschweres Investitionsprogramm für Investitionen in Schulen, Krankenhäuser und in den ÖPNV sowie gleiche Lebensverhältnisse in Stadt und Land ist notwendig. Finanzierbar ist das durch die Wiedereinführung der Vermögenssteuer und eine gerechte Erbschaftssteuer. Dadurch hätte das Land Hessen über 1,5 Milliarden Euro an Mehreinnahmen jährlich.“

LINKS wirkt

Außerparlamentarisches Engagement und der Einsatz im Landtag für ein soziales, ökologisches, friedliches und buntes Hessen gehören zusammen 

Ohne DIE LINKE hätte es weder eine parlamentarische Mehrheit für die Abschaffung der Studiengebühren gegeben, noch wäre es zur Einsetzung des NSU-Untersuchungsausschusses gekommen, so Wissler. Auch im Kampf gegen den ungezügelten Ausbau des Frankfurter Flughafens sei DIE LINKE mittlerweile die einzige Fraktion, die die Interessen der Bürgerinitiativen gegen den Flughafenausbau auch im parlamentarischen Raum zur Sprache bringe.

Jan Schalauske: „Wir laden alle Menschen in Hessen ein, unser Landtagswahlprogramm zu diskutieren, zu kommentieren und zu verbessern. Deswegen stellen wir unseren Entwurf des Wahlprogramms zur öffentlichen Diskussion. Wir wollen die Entscheidung über unser Wahlprogramm nicht alleine treffen, weil wir wissen, dass gesellschaftliches Engagement in Verbänden, Kirchen und Initiativen wichtige Voraussetzung für einen sozialen Aufbruch in unserem Land ist.

Im Vorfeld unseres Programmparteitags am 10. März in Gießen wollen wir mit allen – ob Mitglieder der Partei, Bündnispartner, Sympathisantinnen und Sympathisanten oder interessierte Bürgerinnen und Bürger – eine Debatte über den Programmentwurf führen. Der Landesvorstand wird alle Vorschläge und Anregungen beraten und der Landesparteitag in Kenntnis unserer öffentlichen Diskussion die Entscheidungen über das Wahlprogramm treffen.“

...zum Programmentwurf

Klaus Holdefehr/Echo-online

Kristin Hügelschäfer ist LINKEN-Dirtektkandidatin im Odenwald

19-Jährige ist das Gesicht der LINKEN im Wahlkreis 187

GROSS-UMSTADT - Nun sind es vier: Gegen Jens Zimmermann (SPD, aus Groß-Umstadt), Patricia Lips (CDU, Rödermark) und Milena Scinardo (FDP, Babenhausen) wird die neunzehnjährige Kristin Hügelschäfer aus Beerfelden für die Linke um das Bundestags-Direktmandat des Wahlkreises 187 (Odenwald) kämpfen. Das hat am Samstag eine Versammlung mit Delegierten aus drei Kreisverbänden in Groß-Umstadt einstimmig beschlossen.

Deistler lehnt neuerliche Kandidatur ab

Als personelle Alternative wurde Martin Deistler vorgeschlagen, der schon vor vier Jahren für den Bundestag kandidiert hat und die Linke im Kreistag Darmstadt-Dieburg vertritt. Er räumte ein, dass er eine neuerliche Kandidatur erwogen habe, aber nicht zuletzt beruflich derzeit sehr viel zu tun habe, also nicht zur Verfügung stehe. Er sicherte Hügelschäfer seine Unterstützung zu und signalisierte seine Bereitschaft, mit ihr die Erfahrungen des Bundestags-Wahlkampfs 2013 zu teilen. Etwa um 13.30 Uhr konnte Wahlleiter Jörg Cezanne (Kreisverband Groß-Gerau) das Ergebnis verkünden: 20 stimmberechtigte Delegierte haben 19 Stimmen abgegeben. Bei einer Enthaltung fiel das Votum für Hügelschäfer mit 18 Ja-Stimmen einstimmig aus. Bevor es aber an die Kandidatenkür ging, gab es eine lange Aussprache zum Bundestags-Wahlprogramm der Linken, das Versammlungsleiter Tim Dreyer (Kreisverband Darmstadt-Dieburg) vorstellte, und über ein "Gespenst" namens "R2G". Gemeint ist die Option einer "Linksregierung" aus SPD, Grünen und der Linken, wie sie auf Landesebene jetzt in Berlin Realität geworden ist. Allerdings herrschte die Meinung vor, dass auf Bundesebene keine Wechselstimmung zu verzeichnen ist, es mithin wohl gar keine Mehrheit für ein solches Modell geben wird. In Groß-Umstadt gab es Zweifel daran, dass die dafür nötigen Kompromisse mit Sozialdemokraten und Grünen denkbar sind.

 

Andrea Hügelschäfer

Unser Wahlprogramm

Die CDU und AfD bekommen ihre Wähler mobilisiert. 
Rot und "Halbrot" ;) nicht wirklich. Die SPD redet über Forderungen für Arbeitnehmer*Innen, setzt aber seit Jahren fast Nichts für sie um und die Wähler sind nicht doof! 
UltraLinke und Sektierer wählen nicht, weil bla bla bla ...Parlamentarismus nichts bringt, Kompromisse gemacht werden müssen etc. (jüngstes Beispiel:Melenchon und die Ultralinken in Frankreich))
Wir leben aber nu mal (noch) in einer bürgerlichen Demokratie und unser minimales Bestimmunsrecht sollte doch genutzt werden!
Auch ich bin der Meinung, jeder Nichtwähler unterstützt die AfD bzw andere neoliberale Parteien!
Mit gutem Gewissen kann ich unser Wahlprogramm empfehlen und wir werden es Schritt für Schritt versuchen umzusetzen.
Je stärker die Linke, umso mehr wird das möglich werden.
Zum Nachlesen hier in Gebärdensprache, leichter und leichtverständlicher Sprache, in Brailleschrift etc.:

Stoppt die AfD! Broschüre

Keine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der sozialen Gerechtigkeit!

Kriege, politische Unsicherheiten, wirtschaftliche Not oder Perspektivlosigkeit - es gibt viele Gründe warum Menschen fliehen. Eines ist ihnen gemein:

Niemand verlässt freiwillig seine Heimat, seine Familie, seine Freundinnen und Freunde...

Aktuell sind über 50 Millionen Menschen auf der Flucht, weltweit. Nur ein kleiner Teil kommt nach Deutschland - ihnen Schutz und Aufnahme zu gewähren, wäre das Mindeste, was unser reiches Land tun kann. Stattdessen herrscht eine Kultur der Ablehnung, die von bürokratischen Hürden über mangelnde Verantwortung bis hin zu rassistischer Propaganda reicht.

 

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Aktuelle Pressemeldungen

Gabriele Lermann

Rund 250 Menschen beteiligen sich am Friedensmarsch in Erbach und Michelstadt

Von Gabriele Lermann ERBACH/MICHELSTADT - Vermutlich war es den traurigen wie entsetzlichen aktuellen Ereignissen geschuldet, dass der Aufruf zum Odenwälder Friedensmarsch die Zahl der Ostermarschierer am Samstag hat deutlich ansteigen lassen. Die Auftaktkundgebung fand auf dem Erbacher Marktplatz statt. Harald Staier, Vorsitzender des... Weiterlesen


Norbert Müller

Kinderarmut alarmierend - Bundesregierung tatenlos

„Der Kinderreport 2017 legt den Finger in die Wunde“, erklärt Norbert Müller, kinder- und jugendpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zu dem heute vorgestellten Bericht des Kinderhilfswerks. Norbert Müller weiter: „Über 80 Prozent der Befragten, Kinder wie Erwachsene, wissen, dass Kinderarmut vom geringen Einkommen der Eltern abhängt. Sie... Weiterlesen


Echo-Online - Klaus Holdefehr

Kristin Hügelschäfer ist Direktkandidatin

Von Klaus Holdefehr GROSS-UMSTADT - Nun sind es vier: Gegen Jens Zimmermann (SPD, aus Groß-Umstadt), Patricia Lips (CDU, Rödermark) und Milena Scinardo (FDP, Babenhausen) wird die neunzehnjährige Kristin Hügelschäfer aus Beerfelden für die Linke um das Bundestags-Direktmandat des Wahlkreises 187 (Odenwald) kämpfen. Das hat am Samstag eine... Weiterlesen

Termine im Odenwaldkreis

Lothar Löll

Wahlkampftermine 2017

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